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Killzone: Liberation

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 Spiel-Infos: Killzone: Liberation
Killzone: Liberation Boxart Name: Killzone: Liberation
Entwickler: Guerrilla Games
Publisher: Sony Computer Entertainment Europe (SCEE)
Erhältlich seit: 08. November 2006
Genre: Action
Spieler: 1 - 6
Features:
Ad hoc-/Infrastruktur, Game Sharing, Downloads
Kaum ein Spiel erntete im Vorfeld soviel Lorbeeren wie Killzone für die PS2. Das finale Game wurde dann dem Hype allerdings nicht gerecht, rein kommerziell gesehen war es aber doch ein ziemlicher Erfolg. Da war natürlich zu erwarten, dass sich der eine oder andere Nachfolger einstellt. Einer davon ist Killzone: Liberation für die PSP. Und wie der Untertitel bereits suggerieren mag, hat man in der portablen Fassung einiges geändert, allem voran die Perspektive.
 
Der Kampf geht weiter
Zwar wurde eine Schlacht gewonnen, doch der Krieg gegen die Helghast geht weiter. In Killzone: Liberation schlüpft ihr in die Rolle von Templar (wobei auch andere bekannte Figuren auftauchen), der es mit General Metrac aufnimmt, um die gefangenen ISA-Truppen zu befreien. Schon nach dem sehr gelungenen Intro wird klar, dass Killzone: Liberation kein Ego-Shooter mehr ist, sondern das Geschehen in einer Third-Person-Perspektive präsentiert.
 
Nachdem ihr eine Waffe ausgewählt habt, deren Eigenschaften sich auch aufwerten lassen, geht es in Killzone: Liberation auch gleich aufs Schlachtfeld inmitten eines Schützengrabenkampfes. Im Hintergrund sind Einschläge von Geschützen und Gewehrsalven zu hören. Granaten schlagen eindrucksvoll neben euch ein und bringen das Bild zum Erzittern. Nach den ersten Instruktionen seid ihr auch schon im Bilde, was zu tun ist. Ein Tutorial hilft euch außerdem, dass ihr euch mit der Steuerung zurecht findet. Mit dem Analog-Nub wird Templar dirigiert, während mit Quadrat gefeuert wird. Um die Helghast ins Visier zu nehmen, braucht ihr lediglich in etwa auf deren Position zielen. Erscheint dann der Energiebalken über deren Köpfe, braucht ihr nur mehr abdrücken. Das ist allerdings noch kein Garant für ein schnelles Ableben des Feindes, da in Killzone: Liberation auch die Eigenschaften der Waffe eine Rolle spielen. Klar, mit einer Bazooka wird nicht lange gefackelt, dafür ist die Zeit des Nachladens entsprechend lang. Auf kurze Distanz lässt es die Shotgun so richtig krachen, hat dafür bei weiter entfernte Gegner nichts zu melden. Ein Mittelweg sind da die MGs bzw. MPs, die aber auch eine gewisse Streuung aufweisen, was man anhand der Projektile auch sehen kann. Der typische und sehr gelungene Kampf bei Killzone: Liberation sieht dann so aus, dass man einen Helghast ausmacht, sich verschanzt, um dann kurz für ein Stoßfeuer aus der Deckung zu gehen oder ihm eine Granate um die Ohren haut. Wollt ihr hingegen in die Offensive übergehen, besteht auch in Killzone: Liberation die Möglichkeit des aus Ego-Shootern bekannten Strafings, indem ihr einfach die L-Taste gedrückt haltet, wodurch ihr euch seitlich bewegt und das Ziel im Schussfeld behaltet. Wird es einmal zu eng, hechtet ihr euch durch einen Doppeldruck auf den gleichen Button aus dem Gefahrenbereich. Mittels Kombination beider Schultertasten lassen sich außerdem bestimmte Gegenstände anvisieren, darunter auch explosive Tonnen, die gleich mehrere Feinde auf einen Streich erledigen können - sehr praktisch!
 Autor:
Günther Schönhuber
Vorschau
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Screenshots:
Prognose:
5/5
Leserhype:
8.0