Sony PSP » Tests » S » Splinter Cell Essentials

Splinter Cell Essentials

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...
 Spiel-Infos: Splinter Cell Essentials
Splinter Cell Essentials Boxart Name: Splinter Cell Essentials (EUR)
Entwickler: TBA
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 18. Mai 2006
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1 - 2
Features:
Ad hoc-Modus
Sam Fisher ein Verräter? Kann das wirklich sein? Ihr sitzt mit Handschellen gefesselt auf einem Stuhl und werdet von den eigenen Leuten verhört. Es scheint so, als ob ihr im NSA Hauptquartier gefangen gehalten werdet und jemand fragt euch über vergangene Einsätze aus. Doch was erzählt dieser Typ nur? So wie er es darstellt, können die Berichte nicht stimmen. Doch wer steckt hinter dieser Manipulation und was hat er vor? Auf jeden Fall werdet ihr sicher nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Jetzt ist es an der Zeit einen Ausweg aus dieser Situation zu suchen, um das Ganze aufzuklären. Irgend jemand treibt ein undurchsichtiges Spielchen mit euch und genau den schnappet ihr euch in Splinter Cell Essentials auch.
 
Düstere Zeiten
Na als Spitzel haben wir den guten Sam Fisher aber nicht in Erinnerung. Um herauszufinden, was passiert ist, machen wir in Splinter Cell Essentials einige Abstecher in unsere Vergangenheit. In kleinen Zwischensequenzen unterhalten sich mehrere Personen darüber, was in vergangenen Einsätzen passiert ist und vermuten, dass die Berichte so nicht ganz in Ordnung sind. Also spielen wir jeden Einsatz noch einmal selber durch. Der Einstieg in die erste Mission von Splinter Cell Essentials gestaltet sich noch recht einfach und simpel und hilft euch, die Steuerung etwas genauer kennen zu lernen. Überraschungen gibt es dabei kaum. Sam schleicht, springt und klettert agil wie immer. Kenner der Serie werden sich also sehr schnell zurecht finden. Die Einsatzorte kommen einem zwar von der Art und Weise der Umgebung bekannt vor, sind aber exklusiv für die PSP neu programmiert worden. Das ist schon einmal erfreulich, da man so keinen Abklatsch einer anderen Konsolenversion spielen muss.
 
Die Missionen unterscheiden sich nicht nur rein optisch, sondern stellen euch auch vor jeweils ganz eigene Anforderungen. Zu Beginn dürft ihr zum Beispiel auf einer Bohrinsel oder im kolumbianischen Urwald auf alle Waffen und Gadgets zugreifen, was die Missionen an vielen Stellen deutlich einfacher macht. Im Laufe von Splinter Cell Essentials befindet ihr euch aber auch im Gefängnis oder im NSA Hauptgebäude. Dort sind natürlich keine Waffen erlaubt und Nachtsichtgeräte werdet ihr auch vergeblich suchen. In solchen Situationen kann sich Sam nur noch auf seinen gut trainierten Körper verlassen. Und als ob das noch nicht schwierig genug ist, dürft ihr in solchen Missionen natürlich keine unschuldigen Gefängniswärter oder Regierungsbeamten töten. Also schleicht ihr euch von Schatten zu Schatten, schießt das Licht mal nicht mit der Waffe aus, sondern lauft ganz wie es sich gehört zum nächsten Lichtschalter und greift euch die Wachen, um sie dann bewusstlos zu schlagen. Vor allem solche Abschnitte können schon einmal etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen und euch an den Rand der Verzweiflung treiben.
 Autor:
Martin Jungwirth
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
-