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Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Impact

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 Spiel-Infos: Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Impact
Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Impact Boxart Name: Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Impact (PAL)
Entwickler: CyberConnect2
Publisher: Namco Bandai Partners
Erhältlich seit: 11. November 2011
Genre: Action
Spieler: 1-2 (Ad-Hoc)
Features:
keine
Als Masashi Kishimoto vor zwölf Jahren den ersten Band seiner Mangareihe Naruto veröffentlichte, dachte er wohl nicht im Traum daran, dass er soeben den Grundstein für eine der erfolgreichsten Mangareihen aller Zeiten gelegt hatte. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind 566 Einzelkapitel erschienen und diese wurden in 462 Animefolgen umgesetzt. Eine beachtliche Leistung! Und wenn dann das Hauptaugenmerk des Manga noch auf dem ultimativen Ninjaweg, sowie dem Kämpfen liegt, dann verwundert es niemanden, dass auch einige Videospielumsetzungen nicht lange auf sich warten ließen. Wir haben  das neueste Abenteuer des Nudelsuppen-verrückten Nachwuchs-Ninjas Naruto Uzumaki für die PlayStation Portable, Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Impact, genaustens unter die Lupe genommen!
 
Wenn ich groß bin, dann will ich Hokage werden!
Die Geschichte von Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Impact beginnt  damit, dass der inzwischen 15-jährige Naruto von seiner dreijährigen Trainingsreise mit Jiraiya in seine Heimat, Konohagakure zurückkehrt. Dass sich in all den Jahren auch jede Menge Ärger zusammengebraut hat, sollte allerdings auch niemanden ernsthaft verwundern. Kurzum, gemeinsam mit neuen und alten Freunden macht sich der Jinchûriki dann auf um seinen Freund, den Abtrünnigen Sasuke zurückzuholen. Während man das Abenteuer zunächst lediglich mit dem Titelhelden bestreitet, werden im Lauf der Geschichte nach bestimmten Ereignissen immer wieder neue Charaktere freigeschalten, in deren Haut ihr beim erneuten Spielen der vereinzelten Missionen schlüpfen könnt. Das Besondere hierbei ist: Jede der insgesamt 26 Figuren hat einzigartige Techniken und individuelle Ninjutsu und Fernangriffe in ihrem Repertoire - und spielt sich demnach auch wieder komplett anders.

Unterwegs ist es aber auch Gang und Gäbe, dass spontan mehrere Dutzend Gegner auf euren Ninja zustürmen, die nichts lieber hätten, als von euch ordentlich vermöbelt zu werden. Nur schade, dass es sich hierbei fast ausschließlich um typische Klonkrieger handelt – neben den bekannten Seriencharakteren gibt es nämlich nur knapp mehr als eine Handvoll Standardgegnern. Sonderlich intelligent verhalten sich diese allerdings auch nicht, sondern stehen auch des Öfteren einfach in der Gegend herum und warten auf ihre Abreibung. Während diese Horden aus Kontrahenten meist viel zu einfach zu besiegen sind, sind die Bossgegner, die meist an den Enden der Level lauern, dann doch deutlich anspruchsvoller, was für eine gute Gesamtbalance im Spiel sorgt.
 Autor:
Barbara Bleier
Testbericht
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