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James Bond 007: Liebesgrüße aus Moskau

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 Spiel-Infos: James Bond 007: Liebesgrüße aus Moskau
James Bond 007: Liebesgrüße aus Moskau Boxart Name: James Bond 007: Liebesgrüße aus Moskau (EUR)
Entwickler: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts
Erhältlich seit: 13. April 2006
Genre: Action
Spieler: 1 - 6
Features:
Ad hoc-Modus
Er trinkt seinen Martini lieber geschüttelt als gerührt, hat die Lizenz zum Töten und sein Name ist nicht nur Bond, sondern James Bond. Im Dienste ihrer Majestät ist der britische Geheimagent nun schon seit mehreren Jahrzehnten unterwegs, um Spione und andere Verbrechern aufzuhalten und die Welt zu schützen. Spätestens nachdem Roger Moore als 007 unterwegs war, teilt eine Frage das Fanlager. Wer ist der beste Bond aller Zeiten? Sean Connery oder Roger Moore? Beide versprühen den Charme eines englischen Geheimagenten und jeder von ihnen hat schon unzählige Nächte mit hübschen Frauen hinter sich. Diese Frage wird sicher noch lange ein Streitpunkt in der Filmwelt bleiben, wobei die Frage nach dem Darsteller in Liebesgrüße aus Moskau eine einfache Antwort auf Lager hat. Sean Connery macht sich auf, eine Dechiffriermaschine zu erbeuten und erlebt dabei reichlich Action, sowohl mit der Waffe als auch mit seinem Charme.
 
Vorsicht Falle
Was für den britischen Geheimdienst im ersten Moment sehr verlockend klingt, ist offensichtlich eine Falle. Aber James Bond wäre nicht er selbst, wenn er dieses Risiko nicht auf sich nehmen würde, vor allem wenn man bedenkt, dass er die besagte Maschine von einer bildhübschen Frau entgegen nehmen soll. Auf dem Weg zum Ziel helfen ihm dabei alte Freunde, während ehemalige KGB-Agenten dafür sorgen wollen, dass die Nummer 007 aus dem Agentenregister gestrichen wird. Das ist nur ein kurzer Einblick in die Story von Liebesgrüße aus Moskau und wird sowohl im Film als auch im Spiel noch vertieft. Ein Vorspann voller Action und reichlich Zwischensequenzen sorgen dafür, dass ihr immer voll im Bilde seid, manchmal vorgerendert, aber auch mal in schicker Ingame-Grafik. Jetzt müsst ihr euch nur noch für einen der drei Schwierigkeitsgrade entscheiden und die erste Schießerei kann beginnen.
 
In Liebesgrüße aus Moskau  steuert ihr James Bond aus der Third-Person-Perspektive und macht so Jagd auf allerlei Gegner. Kommt es zur ersten Auseinandersetzung, habt ihr die Wahl recht grob auf die Schurken zu schießen, oder sehr genau zu zielen. Im so genannten Bondfokus zoomt die Kamera näher an den Gegner heran und bietet euch dann auch noch bestimmte Trefferzonen an. Diese Zonen markieren dann zum Beispiel die Waffe oder die Granate am Gürtel  des Widersachers. Mit einem gezielten Schuss könnt ihr dann diese treffen, was zur Folge hat, dass nicht nur ein Angreifer, sondern auch die in seiner Nähe befindlichen Verbündeten ausgeschaltet werden. Andere Gegner seilen sich von der Decke herab und durch den Bondfokus habt ihr die Möglichkeit, das Seil, an dem sie hängen, zu durchschießen. Das verschafft euch nicht nur Vorteile und sieht gut aus, sondern sorgt auch dafür, dass ihr fleißig Bonuspunkte sammelt, um eure Waffen aufzurüsten. Diese können dann eingetauscht werden, um mehr Munition ins Magazin zu stecken oder verschaffen der Waffe eine bessere Effizienz.
 Autor:
Martin Jungwirth
Testbericht
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