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Ghost Recon: Predator

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 Spiel-Infos: Ghost Recon: Predator
Ghost Recon: Predator Boxart Name: Ghost Recon: Predator (EUR)
Entwickler: Ubisoft France
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 30. September 2010
Genre: Action
Spieler: 1-3
Features:

Dem angetanen Shooter-Freund, ist sicherlich zumindest der Name "Ghost Recon" ein Begriff. Die Reihe, die vor fast 10 Jahren das Licht der Welt erblickte - damals nur für PC Spieler erreichbar - verfügt inzwischen bereits über fünf Teile. Mitte August überraschte Ubisoft dann urplötzlich die Kundschaft damit, dass sie bereits im darauf folgenden Monat einen weiteren Titel der allseits bekannten Taktik-Shooter Reihe auf den Markt bringen wollen: "Ghost Recon: Predator". Wir haben diesen Titel einmal genauer observiert und verraten euch in nachfolgendem Review, inwiefern sich das dritte Stelldichein der Ghosts auf der Playstation Portable mit der Konkurrenz schlägt. 
Dschungelfieber
Der Spieler wird zunächst in eine wichtige Besprechung des Ghost Einsatzkommandos geworfen. Terroristen aus Sri Lanka sollen wichtige Tiefseebergbauschiffe Amerikas attackiert haben - dies kann sich das amerikanische Team der "Ghosts" natürlich nicht bieten lassen und plant rasch mit mehreren Truppen in Sri Lanka durchzugreifen. Die Aufgabe der Ghosts hierbei: Den Angriff vorher gut vorzubereiten und die Hintergründe über besagten Anschlag aufdecken. Also begibt man sich in den tiefen Dschungel auf dem Inselstaat und beginnt mit der Suche nach Informationen. Im Laufe der Geschichte stößt man allerdings noch öfter auf unerwartete Wendungen bringt so manches Geheimnis ans Tageslicht. Zwar machen sich die eingesetzten Synchronsprecher wirklich gut, sprechen sehr klar und deutlich, und wirken auch sehr authentisch in ihren Rollen, doch wäre es wünschenswert gewesen, wenn diese die Informationen auch auf Deutsch mit dem Spieler teilen würden. So ist man oftmals doch auf die Texte angewiesen, was gerade bei den Beschreibungen der Missionen schon ein Weilchen dauern kann, bis man diese auch wirklich intensivst durchgearbeitet hat. Schade auch, dass die Zwischensequenzen lediglich aus ein paar animierten Standbildchen bestehen. Ob dies als Stilmittel fungieren soll? Oder haben die Entwickler an dieser Stelle einfach ein wenig gespart?
 Autor:
Barbara Bleier
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Screenshots:
Leserwertung:
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