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Eragon

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 Spiel-Infos: Eragon
Eragon Boxart Name: Eragon (EUR)
Entwickler: Amaze Entertainment
Publisher: Vivendi Universal Games
Erhältlich seit: 24. November 2006
Genre: Adventure
Spieler: 1-4
Features:
Ad hoc-Modus, Gamesharing
Es war einmal…
Eragon hat eine Erfolgsgeschichte hinter sich, die eigentlich selbst eines Buches würdig wäre: Im Alter von 15 jungen Jahren schrieb der amerikanische Teenager Christopher Paolini den ersten Band der Eragon-Reihe, der einige Jahre später nicht nur die heimischen, sondern bald darauf auch die internationalen Bestellerlisten erstürmte. Der vorläufige Höhepunkt markierte sicherlich der Ende 2006 in die Kinos gekommene Film zum ersten Buch der Reihe, zu dem es, wie gewohnt, Versoftungen für alle gängigen Plattformen gab. Wie die in diesem Testbericht behandelte Version für die PlayStation Portable. Aber bevor wir uns dem eigentlichen Spiel widmen, steht die obligatorische Nacherzählung der Rahmenhandlung an, damit auch Unkundige nicht im Regen stehen gelassen werden: Im Mittelpunkt der Buch- und Filmhandlung steht der zu Beginn 15 jährige Eragon, der ein bescheidenes Dasein mit seinem Onkel und Cousin in einem Dörfchen im Königreich Alagaësia fristet. Der Zufall will es, dass Eragon eines Tages einen blauen Stein findet, aus dem ein weiblicher Drache schlüpft, den er Saphira nennt. Damit wird Eragon zu einem Drachenreiter und gerät ins Visier des Tyrannenkönigs Galbatorix, der, selbst ein Drachenreiter, einst alle Mitglieder seines Ordens tötete, um die Macht über das Königreich erlangen zu können. Er sendet seine Schergen aus, womit eine Hetzjagd auf Eragon und seiner treuen Drachenfreundin beginnt. 
Über den Wolken
Die PSP-Version von Eragon unterscheidet sich grundlegend von seinen Geschwistern, da hier keine Einlagen im Action-Adventure-Stil geboten werden. Stattdessen verlagert sich das gesamte Spielgeschehen in luftige Höhen und auf dem Rücken von Echsenfreundin Saphira, die im Mittelpunkt des Titels steht. Im neun Kapiteln umfassenden Story-Mode, der die Geschichte in einer Geschwindigkeit herunterhetzt, als wäre der Teufel höchstpersönlich hinter ihm her, gleitet ihr mit der Drachendame relativ frei durch die Lüfte und erfüllt nach und nach die euch vorgegebenen Missionen.
 Autor:
Oliver Sautner
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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