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Dragon Ball Z: Shin Budokai

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 Spiel-Infos: Dragon Ball Z: Shin Budokai
Dragon Ball Z: Shin Budokai Boxart Name: Dragon Ball Z: Shin Budokai (EUR)
Entwickler: Dimps
Publisher: Atari
Erhältlich seit: 15. Mai 2006
Genre: Beat 'em Up
Spieler: 1 - 2
Features:
Ad hoc-Modus
Angefangen hat alles mit einem sehr irdischen Turnier, bei dem der beste Kämpfer der Erde ermittelt werden sollte. Obwohl Son Goku damals noch ein Kind war, zählte er doch zu den Besten der Besten und seine Kräfte wuchsen mit ihm und seinen Gegnern. Jetzt ist er erwachsen, hat selber schon einen Sohn, kämpfte gegen unzählige Außerirdische, Dämonen und Cyborgs und besitzt die Kraft ganze Planeten zu zerstören. Alte Feinde sind jetzt Freunde und das Reich der Toten wurde auch schon besucht. Um ein wirklich großes Unglück aber ungeschehen machen zu können, reichen noch nicht einmal die enormen Kräfte von Son Goku und seinen Freunden, dafür müssen die sieben Dragonballs gefunden werden. Anfangs hatte man nur einen Wunsch frei, wenn man sie alle gefunden hat, jetzt sind es gleich mehrere. Da wünscht man sich einfach mal seinen Planeten zurück oder holt seinen Vater wieder zurück ins Reich der Lebenden. Ihr seht also, Son Goku und seine Freunde erleben genau das, was auch uns immer wieder im Alltag passiert…
 
Schnell ins Spiel
Der Einstieg von Dragon Ball Z: Shin Budokai gestaltet sich recht einfach und vor allem sehr schnell. Einfach mal fix gegen einen bestimmten Gegner antreten, die Lieblingsfigur auswählen und ab in den Kampf. Dabei könnt ihr einen von 18 bekannten Kämpfern wählen. Fans der Serie freuen sich also auf Son Goku, Piccolo, Frieza, Cell, Buu oder eine der vielen anderen Figuren aus Film und Fernsehen. Weiterhin stehen fünf verschiedene Spielmodi zur Auswahl. Arcade bietet den schnellsten Einstieg, wo man zwischendurch mal eine kleine Runde spielen kann. Wer dann aber merkt, dass er noch nicht gut genug ist, sollte vorher im Trainingsmodus ein wenig üben, um die reichhaltigen Spezialangriffe von Dragon Ball Z: Shin Budokai zu lernen. Im Z Trail gilt es gegen möglichst viele Gegner zu bestehen oder einen bestimmten Pfad schnellst möglich abzuschließen. Wer ein wenig mehr Story mag, der wählt den Modus Dragonroad. Hier habt ihr die Möglichkeit die Geschehnisse aus dem Film Dargonball Z Fusion nachzuspielen. Mit wechselnden Figuren erlebt ihr dann die verschiedenen Kämpfe aus besagter Vorlage, um so immer weiter in der Geschichte einzutauchen. Leider gibt es in Dragon Ball Z: Shin Budokai keine Szenen aus dem Film, sondern nur Textpassagen, die im Vergleich zur schnellen Action im Kampf ein wenig lahm wirken. Hin und wieder habt ihr dann auch noch die Wahl zwischen verschiedenen Pfaden, womit der Reiz des erneuten Durchspielens gesteigert werden soll.
 
Immer feste drauf
Habt ihr euch sowohl für einen Modus als auch für einen Kämpfer entschieden, kann die wilde Prügelei auch schon beginnen. Da es sich aber um Helden mit ganz besonderen Fähigkeiten handelt, schlagt ihr euch nicht nur auf dem Boden, sondern auch in der Luft. Also könnt ihr nicht nur zur Seite ausweichen, wenn der Gegner angreift, sondern auch einige Meter weit über den Boden schweben. Anfangs benutzt ihr in Dragon Ball Z: Shin Budokai erst einmal ganz gewöhnliche Schläge und Tritte, welche sich auch zu Combos verbinden lassen. Aber allein damit werdet ihr sicher nicht als Sieger vom Platz gehen. Schnell merkt ihr nämlich, dass Spezialangriffe der Weg zum Erfolg in Dragon Ball Z: Shin Budokai sind. Egal ob Kamehame-Ha, Mafuba, Genkidama oder Kaioken, die Angriffe klingen nicht nur gefährlich, sondern sind es auch. Bildschirmfüllende Spezialeffekte prasseln auf euch oder euren Gegner ein und strapazieren eure Energieleiste bis aufs Äußerste.
 Autor:
Martin Jungwirth
Testbericht
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