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Dissidia: Final Fantasy

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 Spiel-Infos: Dissidia: Final Fantasy
Dissidia: Final Fantasy Boxart Name: Dissidia: Final Fantasy (PAL)
Entwickler: Square Enix 1st Production Department
Publisher: Square Enix
Erhältlich seit: 04. September 2009
Genre: Beat 'em Up
Spieler:
Features:

Dissidia: Final Fantasy war ein Teil der 20th Anniversary Werbekampagne von Final Fantasy und gilt schlichtweg als Geschenk für alle treuen Final Fantasy-Fans. Das Action-RPG mit Beat’em Up Einlagen dürfte viele Träume von Final Fantasy Anhängern erfüllen, denn endlich könnt ihr mit eurem Lieblingsprotagonist gegen andere Charaktere aus dem Final Fantasy Universum kämpfen. Dissidia: Final Fantasy wurde schon 16 Monate nach der Ankündigung auf der Square Enix Party im Mai 2008 im Westen veröffentlicht und eine International Version wurde bereits für Japan angekündigt, denn Dissidia: Final Fantasy erfüllte alle Erwartungen von Square Enix und konnte sich weltweit bereits über eine Million Mal verkaufen. Doch um was handelt es sich bei dem Titel genau? Taugt die Story etwas? Wie funktioniert das ganze System? Werden die Fans wirklich zufrieden gestellt? Das sind nur ein paar von vielen Fragen, die ihr in unserem Review beantwortet bekommt.
 


Cosmos vs. Chaos
In Dissidia: Final Fantasy dreht sich alles um die beiden Götter Cosmos und Chaos, die sich seit ewiger Zeit einen verbitterten Kampf um das Kräfteverhältnis zwischen Gut und Böse liefern. Die beiden Götter schicken ständig Krieger in den Kampf, die das Gleichgewicht zugunsten einer Seite lenken sollen. Zu Beginn des Spiels liegen die Kräfteverhältnisse stark zugunsten von Chaos und nun dürft ihr mit Hilfe von Cloud, Squall, usw. zurückschlagen. Um Chaos zu besiegen sind jedoch zehn Kristalle von Nöten, die ihr auf den „Destiny Odysseys“ erhalten könnt. Davon gibt es zehn an der Zahl und zu jedem Final Fantasy von eins bis zehn könnt ihr eine Odyssey durchspielen, bei der ihr letztendlich immer gegen das böse Pendant kämpfen müsst. Zu den Kämpfern zählen Warrior of Light, Firion, Onion Knight (Luneth), Cecil Harvey, Bartz Klauser, Terra Branford, Cloud Strife, Squall Leonheart, Zidane Tribal und Tidus. Solch eine Odyssey ist in fünf Level untergliedert, die ihr auf einer Art Sphärobrett spielt. Auf dem Brett finden sich unterschiedliche Gegner, Schatztruhen, Esper und Items und Ziel ist es jeweils eine dunke Kristallfigur zu zerstören, um zum nächsten Level zu kommen. Begleitet wird das Ganze von Storyeinlagen nach jedem Level, bei denen speziell auf die Geheimnisse der Charaktere und den Verbindungen zu ihren Antagonisten eingegangen wird. Dabei werden selbst die größten Final Fantasy Fans noch Details erfahren, was genug Motivation sein dürfte, um alle Odysseys durchzuspielen. Nach dem Beschaffen der Kristalle könnt ihr noch „Shade Impulse“ spielen, bei der alle zehn Krieger  im Besitz der Kristalle sind aber zu spät erscheinen und zusehen müssen wie Cosmos von Chaos getötet wird. Die Helden jedoch werden von den Kristallen beschützt und können danach die Krieger von Chaos und letztendlich Chaos besiegen. Die Krieger sind übrigens Garland, The Emperor, Cloud of Darkness, Golbez, Exdeath, Kefka Palazzo, Sephiroth, Artemisia, Kuja und Jecht. Abseits von der Story gibt es noch Shantotto aus Final Fantasy XI und Gabranth aus Final Fantasy XII als spielbare Charaktere.
 Autor:
Dominic Ruthardt
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
9.0